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         Sichere Stromversorgungen und elektrotechnische Anlagen


IR - Thermographie
von Gebäuden und technischen Anlagen

Für die Festlegung von Maßnahmen zur Sanierung und Aufwertung von Gebäuden im öffentlichen und privaten Bereich ist die qualifizierte IR-Thermographie
mit Bewertung
die wichtigste Entscheidungshilfe. Anschließend kann die Energieberatung durch einen zertifizierten Energieberater separat beauftragt werden.
Alle Untersuchungen an Baukörpern und technischen Anlagen stellen eine zerstörungsfreie (!) Prüfung dar.

Für folgende Anwendungsfälle ist die IR-Thermographie besonders geeignet:

im Baubereich und TGA (Technische Gebäudeausrüstung)

1.
Feststellung von Orten der potentiell gefährlichen Taupunktunterschreitung (Stichwort: Schimmelpilzbildung)
2.
Feststellung von Orten der Durchfeuchtung von Bauteilen enes Baukörpers
3.
Ortung von Leckagen an verdeckt verlegten Leitungen (Trinkwasser, Heizungskreisläufe)
4.
Visualisierung von Wärmeverlusten und unterschiedlichen Oberflächentemperaturen an Baukörpern, sowohl im Aussenbereich,
als auch im Innenbereich
5.
Detektion von Luftundichtigkeiten
6.
Ortung von Leckagen an Lüftungsanlagen
7.
Ortung von Rissen und Undichtigkeiten an Schornsteinen und Abgasanlagen (vorbeugender Brandschutz und Schutz vor Beeinträchtigung der Gesundheit durch Rauch- oder Abgaseinwirkung)

                                      
im Bereich technischer Anlagen

1.
Ortung von hoher thermischer Beanspruchung in Schaltanlagen und Feststellung von überlastgefährdeten Schaltelementen
2.
Ortung von Rissen in Kühlkreisläufen
3.
Ortung von Bereichen mit partieller thermischer Überbeanspruchung von maschinentechnischen Anlagen
4.
Qualitative Ermittlung von Lasten auf Energietrassen
5.
Feststellung der Einhaltung von MTBF-Kriterien


Bei technischen Anlagen ist eine Schwachstellenanalyse und eine Havarievermeidung im Sinne der Prävention möglich.


Bunte Bilder können viele Anbieter liefern, Messungen nicht !

von uns eingesetztes Equipment
                       ThermaCam B20 von FLIR Systems Inc.

FLIR_B20







technische Eigenschaften
Sehfeld:
Standard 20° x 15° / 0,3 m (Brennweite 36 mm)
Thermische Empfindlichkeit:
< 0,05°C bei 30°C bei Standard 25Hz
Dedektortyp:
Focal Plane Array (FPA),      320 x 240 Pixel
Spektralbereich: 7,5 bis 13 μm
Temperaturmessbereich:
-40°C bis +120°C
Messgenauigkeit:
±2°C, ±2%
Messfunktionen:
Beweglicher Messpunkt, wählbarer Bereich, “Auto-Spot-Funktion”
automatisches Messen der wärmsten oder kältesten Temperatur als Punkt aus einem Bereich, Isotherme (visueller oder akustischer Alarm), Delta T, automatische Taupunktermittlung
Korrektur des Umgebungseinflusses:
automatisch;
basiert auf den Eingaben der Entfernung,

des Einflusses der atmosphärischen Temperatur und
der relativen Luftfeuchtigkeit



Beispielaufnahmen

IR_Schule

Eingang eines Schulgebäudes

erkennbar die Wärmeabstrahlung über die Profile und Fugen der Eingangstüren, sowie der Verglasung
IR-Betonfertigteile

Fugenbild einer verputzten Wand aus Betonfertigteilen

erkennbar die Wärmeabstrahlung über die Fugenstösse der Betonfertigteile und
der Einfluss der Materialstärke auf die Abstrahlung an den Transport-Aufhängepunkten der Betonfertigteile
IR_Plattenstoss

Fugenbild der Kreuzfuge einer Wand aus Betonfertigteilen
(DDR-Plattenbau mit Keramikkacheln)

erkennbar die erhöhte Wärmeabstrahlung über die Kreuzfuge der Betonfertigteile und über
die unterschiedlichen Baumaterialien des Baukörpers
IR-EFH_D

Dachansicht eines Einfamilienhauses

erkennbar die Wärmeabstrahlung über die Dachhaut und unterschiedliche Dämmeffekte
IR-HS_Schaltanlage

Ansicht einer Hochspannungsanlage

erkennbar die thermisch erhöhte Belastung an den Übergangspunkten zu den Freiluftisolatoren
IR_Kompressor

Ansicht einer Kompressoranlage

erkennbar die thermisch erhöhte Beanspruchung im Kolben / Zylinderbereich


Fragen Sie uns, bevor Sie an Ihrer  Fassade überdimensionierte Dämmstoffschichten anbringen lassen, ob das der richtige Weg zur effizienten
Energieeinsparung unter Kosten-Nutzen-Aspekten sein kann.
Unter Umständen entstehen dadurch mehr Probleme in Ihrem Gebäude, als Ihnen lieb sind.

Durch die zumeist konstanten und homogenen Dämmstoffschichten (ein homogener Stoff in einer Dickendimension auf der ganzen Fläche) werden
in der Mehrzahl der Fälle die  grundlegenden Fugenstösse thermisch nicht korrigiert.

Wir vertreten die Auffassung, dass im Gegensatz zur Montage von überdimensionierten Dämmstoffschichten, die Optimierung Ihrer technischen
Gebäudeausrüstung (TGA) oft mehr
tatsächliche Effekte im Hinblick auf Energieeinsparung und Minimierung der laufenden Betriebskosten hat.


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